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Möchtegern “Virus” attackiert Großfamilien

Philip attackierte Großfamilien und promotet Eugenik

The duke hints that curbing family sizes may be the best means of keeping the soaring cost of staple food products, such as bread and rice, in check

So der Nazikollaborateur und rassistischer Befürworter des Massenvölkermords Prinz Philip zur London Times. Philip hatte des öfteren den Wunsch geäußert als “tödlicher Virus” auf die Erde zurückzukehren, um die menschliche Population zu verkleinern.

Food prices are going up, everyone thinks it’s to do with not enough food, but it’s really that demand is too great – too many people. Basically, it’s a little embarrassing for everybody. No one quite knows how to handle it. Nobody wants their family life to be interfered with by the government.

Das Philip selbst vier Kinder und acht Enkelkinder hat, erwähnt der Artikel. Allerdings versucht man den Herzog als “Öko-Krieger” darzustellen, anstatt darauf hinzuweisen das er ein Befürworter der Eugenik ist.

Prinz Philips Begeisterung, die menschliche Population von unerwünschten Personen zu befreien, hat wenig mit seinen soggenannten ”grünen Empfehlungsschreiben” zu tun. In Wirklichkeit war der Herzog von Edinburgh ein Nazikollaborateur dessen rassistische Tendenzen des öfteren in die Öffentlichkeit geraten sind.

1986 sagte der Ehemann der Queen beispielsweise zu einem britischen Studenten in China:

Wenn du noch viel länger hier bleibst, wirst du mit Schlitzaugen nach Hause kommen.

Es ist gut dokumentiert das Philips Schwester, Sophia, mit dem SS-Oberst Christoph von Hessen-Kassel verheiratet war. Da alle seine vier Schwestern hochrangige Nazis heirateten, musste man bei seiner Hochzeit mit der zukünftigen Queen von England von vielen Nazis oder Nazisympathisanten ausgehen. Darum erlaubte man ihm nur zwei Gäste einzuladen.

Prinz Philip mit zwei Angehörigen auf der Beerdigung seiner Schwester.

Vor zwei Jahren kamen weitere von Philips Naziverbindungen ans Licht. In einem Buch wurde ein Foto des sechzehnjährigen Philip bei der 1937er Beerdigung seiner Schwester Cecile gezeigt, auf dem er von zwei Angehörigen in SS- und Braunhemd-Uniformen flankiert wird.

Außerdem half Philip den WWF zu starten. Zusammen mit dem ehemaligen SS-Offizier Prinz Bernhard der Niederlande, der später die elitäre Bilderberg Group gründete. In der Vergangenheit nahm Philip auch an den verschlossenen rituellen Treffen der Elite im Bohemian Grove teil.

Falls ich wiedergeboren werde, würde ich gerne als tödlicher Virus zurückkommen, um etwas zu der Lösung der Überbevölkerung beizutragen

Sagte er 1988 der DPA. Und 1986 schrieb er im Vorwort des Buches If I Were an Animal:

I just wonder what it would be like to be reincarnated in an animal whose species had been so reduced in numbers than it was in danger of extinction. What would be its feelings toward the human species whose population explosion had denied it somewhere to exist…. I must confess that I am tempted to ask for reincarnation as a particularly deadly virus.

Viele weitere Zitate finden sich hier.

Erschreckenderweise stimmen viele Times-Leser Philip zu. Unter einigen Lesern herrscht noch die Vernunft, aber es ist eine Minderheit.

Die “wahre” Lösung - dritte Welt Ländern die Industrialisierung zu erlauben und so die Geburtenrate auf natürlichem Wege zu verringern - wird von den Panikmachern nie erwähnt. Diese machen lieber weiter Panik um die Eugenik-Agenda zu pushen.

Nachtrag vom 14. Mai *)

Eine Übersetzung des gesamten Artikels findet sich nun bei Infokrieg.tv.

[via Prison Planet]

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  1. May 12th, 2008 at 22:32 | #1

    Hey Daniel, cooler Artikel! Ich muss ständig an diese A…löcher denken wenn ich in der S-Bahn das Plakat vom WWF und den armen Tigern sehe… 3 Euro retten seine Welt steht da… Ja, aber nicht wenn ich die 3 Euros diesem Nazipack spende!!!

  2. tgfx
    May 12th, 2008 at 22:34 | #2

    Hungersnöte aufgrund von Überbevölkerung? *lol*
    Auch wenn irgendwann diese Rechnung stimmen könnte…
    Solange wir Getreide tonnenweise ins Meer kippen damit die Aktienpreise wegen des Überangebots nicht in den Keller sacken kann von Hungersnöten aufgrund mangelnder Anbaugebiete nicht die Rede sein …”

  3. May 12th, 2008 at 22:51 | #3

    @Larry
    Erst einmal danke :)
    Ohja, diese ganzen Plakate überall regen mich auch so dermaßen auf. Und die meisten wissen noch nicht mal wer hinter dem WWF steht. Aber man tut ja etwas gutes wenn man an die Spendet …

    @tgfx
    Solange wir aus Nahrung lieber Benzin machen (Bio-Kraftstoff) wohl auch nicht … Die jetzige Lebensmittelkrise ist sowas von inszeniert.

  4. Colognepaulista
    May 12th, 2008 at 23:38 | #4

    “Möchtegern-Virus” Sehr schön!

  5. tgfx
    May 14th, 2008 at 09:41 | #5

    Das mit dem WWF würde ich persönlich ein wenig kritischer betrachten - auch wenn der Gründer dem NS-Regime nahe stand kann er ja wenigstens ein paar positive Eigenschaften gehabt haben. Vielleicht ein Herz für Tiere, aber keines für Menschen …? War ja auch so dass es Tierschutzorganisationen früher gab als Menschenrechtsorganisationen!

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