Der letzte Nagel im Sarg des 9/11 Mythos - Mohamed Atta in Oklahoma City
Die Geschichte begann, als das Team (Chris Emery, Holland Van den Nieuwenhof und die Crew von www.okcbombing.net) seine eingehende Untersuchung der 1995er OKC Bombings fortsetzte. Fast unbeabsichtigt trafen sie auf mehrere Zeugen, die berichten wollten, dass sie Atta und fünf weitere 9/11-Flugzeugentführer zwischen dem 6. und 8. September in Oklahoma City gesehen hatten.
Am 6. September, zwischen 10 und 12 Uhr, wurden Mohamed Atta und vier 9/11-Flugzeugentführer im OKC National Memorial Museum, von einem Angestellten, gesehen. Dieser erzählte Emery später, dass die fünf in einem nahöstlichen Dialekt geredet hätten und im Museum “ungestüm” wurden. Der Angestellte musste sie auffordern den Mund zu halten oder das Gebäude zu verlassen. Die fünf verließen das Gebäude, sofort nachdem sie die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten.
Der Angestellte erinnert sich deutlich an die fünf, da - in der ganzen Geschichte des Museums - noch nie jemand darum gebeten werden musste, sich zu beherrschen. Es brannte sich in sein Gehirn und er erinnerte sich bereits ein paar tage später wieder daran, als Attas kaltes Starren im nationalen TV zu sehen war - nach den 9/11 Anschlägen.
Der Angestellte versuchte angeblich die Behörden über diesen Vorfall zu informieren, wurde aber ignoriert.
Bei den Entführern die mit Atta gesehen wurden, handelt es sich um: Abdulaziz Alomari, Saeed Algamdi, Ahmed Alnami, and Hamza Algamdi.
Am Abend des 7. September 2001 tauchten Atta und seine Crew in einer Bar in Oklahoma City auf. Die Gruppe kehrte in der darauf folgenden Nacht wieder in diese Bar zurück. Die fünf tranken Bier harte alkoholische Getränke, tanzten und wurden schlussendlich in einen Kampf mit zwei örtlichen Gästen verwickelt (Anti-Fundamentalistisches verhalten).
Atta war, laut Augenzeugenberichten, der Bandenführer und derjenige der kämpfte, während die anderen vier bereit waren sich in die Schlägerei einzubringen, falls es nötig werde.
Chris Emery und sein Team konnten an die Kreditkarten-Rechnungen dieser Nacht gelangen und verbrachten die letzte 18 Monate damit, die Kreditkartennummern ausfindig zu machen, sowie die Autorisierung der Karten selbst. Wie man sich vorstellen kann, war dies keine einfach Aufgabe. Als Mit-Ermittler herausfanden an welche Daten Emery gelangen wollte, entschieden sich viele auszusteigen. Am Ende kam heraus, dass es sich bei der Nummernsequenz auf Attas Kreditkarte um eine Sequenz handelte, die sich nur auf Kreditkarten der U.S.-Regierung findet. Leider blieben die Untersuchungen, was die Kreditkarten anbelangt, zu diesem Zeitpunkt stehen, hauptsächlich weil nicht genügend Ressourcen zur Verfügung standen.
Eine der von Atta und seiner Gruppe benutzen Kreditkartennummern war seit vollen sechs Monaten abgelaufen, bevor sie am 7. und 8. September benutzt und anerkannt wurde. Die Transaktion wurde ohne jegliche Verzögerung anerkannt.
Am 15. September 2001 tauchte ein Freund Attas in der Bar auf, mit einem WEITEREN vermeintlichen Entführer, welcher als Marwan Al Shehhi identifiziert wurde.
Einem Zeugen fällt auf, dass Attas Freund und “der Neue” traurig und irgendwie deprimiert sind.
Attas Freund war bereits seit Jahren ein häufiger Gast des Clubs, und als Störenfried bekannt. Er wurde des öfteren rausgeschmissen.
Dieser Freund bringt also am 15. September Herrn Al-Shehhi mit und sagt “sie hatten Freunde die getötet wurden …”. Sekunden später springt Al-Shehhi über die Bar, packt den Zeugen am Hemdkragen und will mit ihm kämpfen. Der Zeuge dürckt Al-Shehhi weg und brüllt den Freund an: “Was zur Hölle ist los mit ihm…”
Dieser Zeuge sagte später, dass er Al Shehhis Gesicht nie vergessen würde, da es für 10 Sekunden nur 12 bis 18 Inch von seinem eigenen entfernt war.
[via 911truth.org]
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