Global warming consensus takes another battering

Drei Top-Wissenschaftler haben erneut der Behauptung widersprochen, dass es einen “Konsens” üben eine von Menschen gemachte globale Erwärmung gibt. Ihre Nachforschungen zeigen, dass CO2-Emissionen die Atmosphäre abkühlen, während ein zweites - von Experten begutachtetes - Papier aufzeigt, wie die IPCC den Effekt von CO2 auf die Temperatur um bis zu 2000% übertrieben hat.

Professor George Chilingar und Leonid Khilyuk von der University of Southern California, sowie Oleg Sorokhtin vom Institute of Oceanology of the Russian Academy of Sciences, haben eine Studie veröffentlich, die der Verbindung von CO2 und der globalen Temperatur komplett widerspricht.

The writers investigated the effect of CO2 emission on the temperature of atmosphere. Computations based on the adiabatic theory of greenhouse effect show that increasing CO2 concentration in the atmosphere results in cooling rather than warming of the Earth’s atmosphere

So die Präambel des Papiers.

Die Studie, welche im Energy Sources journal komplett erscheint, wird mit Sicherheit Zorn unter den Klima-Jüngern verursachen.

Innerhalb den letzen 10 Jahre wurde keinen globale Erwärmung beobachtet, während die Temperaturen schrittweise zurückgingen und Studien zeigen, dass es innerhalb der nächsten 10 Jahre auch keine weitere Erwärmung geben wird.

In einer ähnlichen Entwicklung hat das, von Experten begutachtete, Physics and Society journal Belege veröffentlicht, die beweisen das der 2007er Klima Report der IPCC “den Einfluss von CO2 auf die Temperatur um 500-2000% übertrieben hat”.

Computer models used by the UN’s climate panel (IPCC) were pre-programmed with overstated values for the three variables whose product is “climate sensitivity” (temperature increase in response to greenhouse-gas increase), resulting in a 500-2000% overstatement of CO2’s effect on temperature in the IPCC’s latest climate assessment report, published in 2007.

Das Papier skizziert ebenfalls, dass sich sowohl Mars und Jupiter, sowie der größte Mond Neptuns und Pluto zur gleichen Zeit wie der Erde erwärmten. Ein Faktor welcher der Sonne zugeschrieben wird, die aktiver war als zu (fast) jedem anderen Zeitpunkt in den letzten 114000 Jahren.

Das Papier folgert, dass “CO2-Anreicherung wenig mehr als 0.6°C (1°F) zur globalen Durchschnittsoberflächentemperatur bis 2100 beitragen wird”.

[via Prison Planet]