Archive for the ‘Terror’ Category

Russischer General: Georgien könnte Terroranschläge unter falscher Flagge durchführen

18.08.2008, 18:48 Uhr — daniel

Anatoly Nogovitsyn

Der stellvertretende Chef des russischen Generalstabs - Anatoly Nogovitsyn - warnte davor, dass Georgien Anschläge unter falscher Flagge planen könnte, indem es Söldner in russische Uniformen steckt, da Russland begann sensible Infrastruktur gegen Terroranschläge zu schützen.
Während eines montägigen Briefings sagte er:

I cannot rule out that they might use mercenaries with Slavic appearance for a provocation, clad in the uniform of Russian servicemen, in order to commit subversive acts both on Ossetian and Russian territory.

Als Reaktion auf die Bedrohung stationierte Russland Truppen rund um die Enguri-Staumauer, welche als mögliches Ziel gilt. Des weiteren sagte Nogovitsyn:

Sie haben geplant, die Stadt mit Georgiern, ukrainischen Nationalisten und tschetschenischen Terroristen zu überfallen, die russische Uniformen tragen, um die russischen Friedenskräfte am Vortag des Abzugs der russischen Truppen dafür verantwortlich zu machen

[via Prison Planet]

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Fabled Enemies Trailer

13.08.2008, 14:01 Uhr — daniel

Neuer Film von Alex Jones!

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Saudi-arabischie Gefängnisse sollen Gitmo ersetzen

09.08.2008, 16:32 Uhr — daniel

Saudi-Arabien wird fünf moderne Gefängnisse errichten, welche Guantanamo ersetzen sollen.

Jordanian Daily zitiert ungenannte Quellen, laut denen saudische Offizielle und die Central Intelligence Agency (CIA) zusammenarbeiten, um Gefängnisse zu errichten, die Gitmo und geheime US-Gefängnisse in Europa ersetzen sollen.

Riad wird zwei Milliarden saudische Rial für das Projekt ausgeben. Die Gefängnisse werden 18000 Häftlinge aufnehmen können.

Die Bin Laden Firma wird, zusammen mit deutschen Ingenieuren, die Gefängnisse in Mekka, Haer, Demmam und Qasim errichten.

Die USA stehen unter heftiger Kritik, da in Guantanamo und europäischen Gefängnissen diverse (Menschen-) Rechte verletzt werden. Menschenrechtsgruppen riefen zur Schließung der Gefängnisse auf.

[via Pakistan Daily]

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Lachhaftes Olympia-”Terror”-Video

08.08.2008, 14:30 Uhr — daniel

IntelCenter und SITE Intelligence Group, zwei “Terror-Überwachungsfirmen” die regelmäßig soggenannte Al Qaeda Videos aufspüren  (welche normalerweise als Betrug entlarvt werden), veröffentlichten gestern ein Video, dass mutmaßliche Mitglieder einer chinesisch-muslimischen Terrorgruppe zeigt. Diese Gruppe droht - oh Wunder - die Olympischen Spiele zu terrorisieren.

In der Videobotschaft steht das Pekinger Olympia-Logo in Flammen: Eine islamistische Gruppierung mit Anschlägen auf die Spiele in China gedroht.

Schreibt man bei der Süddeutschen und beim Tagesspiegel heißt es weiter:

Die Vereinigung sehe sich als Teil des weltweiten Heiligen Krieges und bekenne sich zu Al Qaida.

In den letzten Jahren wurde viele Veranstaltungen von “Terroristen” bedroht, so zum Beispiel: die EM 2008, die WM 2006, Olympia 2004 und die WM 2002. Nie passierte etwas, was uns zu der Frage führt ob wirklich Terroristen hinter den Videos stecken. Zu ihrer Glaubwürdigkeit tragen solche Videos jedenfalls nicht bei.

Bei diesem letzten Video will man uns (mal wieder) glauben lassen, dass gut Ausgerüstete, tötliche Terror-Organisationen sich noch immer keine 200$ Videokamera leisten können, um sicherzustellen, dass sich der Ton ihrer Videos nicht wie ein schlecht synchronisierter 80er Film anhört.

Die “Explosion” hört sich eher an wie ein billiges Feuerwerk, wenn man sich das Video ansieht. Quelle des Videos sind, für Prison Planet, alte Freunde: IntelCenter und SITE Intelligence Group.

Bei SITE hat man sich anscheinend dazu entschieden Dinge dieses mal simpler zu halten. Erst im Mai behauptete man dort, dass Terroristen ein kunstvolles Bild von Washington - nach einem Nuklearschlag - zusammengestellt hätten. Später stellte sich heraus, dass sich um einen Screenshot aus dem Videospiel Fallout 3 handelte.

Wie man bei Infowars ausführlich dokumentiert hat, ist IntelCenter ein Ableger von IDEFENSE. Personalmäßig versorgt wurde IDEFENSE von Jim Melnick, welcher direkt für Donald Rumsfeld gearbeitet hat. Die Organisation veröffentlichte das “lachende Entführer”-Video und behauptete es handle sich um ein Al Qaeda Video, trotz der Tatsache das es sich um eine, von einer “Sicherheitsbehörde” aufgetriebenen, 2000er Bin Laden Rede handelte.

Die beiden Organisationen waren auch für ein angeblich neues Bin Laden Video verantwortlich, welches aus 5 Jahre altem Material zusammengeschnitten wurde.

Weitere Gründe dieses jüngste Video als plumpe Propaganda zu behandeln sind bspw. die Sache mit dem Logo und Jundullah. Ziel ist es den “war on terror” weiter zu rechtfertigen und von dem wahren Krieg abzulenken: Einem Krieg gegen die Freiheit!

[via Prison Planet]

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Unbedeutender Fahrer zu Terroristen-Strafe verurteilt

06.08.2008, 23:02 Uhr — daniel

Unbedeutender Fahrer: Salim HamdanHeute wird Salim Hamdan, ein Mann der von Zeugen und Strafverteidigern als unbedeutender Fahrer beschrieben wird, welcher nichts von Al Qaeda wusste, verurteilt werden. Hamdan wird sein restlichen Leben im Gefängnis verbringen müssen.
Erst letzte Woche kam ans Licht, dass Osama Bin Ladens führender Bodyguard Guantanamo einfach so verlassen konnte.

Im ersten US-Kriegsverbrecherverfahren seit dem Zweiten Weltkrieg ist der Jemenit Salim Hamdan schuldig gesprochen worden. Ein Militärgericht im Gefangenenlager Guantanamo kam zu dem Schluss, der frühere Fahrer Bin Ladens habe “wesentliche Unterstützung für den Terrorismus” geleistet.

Berichtete die WELT.

Das soggenannte ”9/11 Mastermind”, Khalid Sheik Mohammed, nannte Hamdan in einer geschrieben Aussage, nur einen Chauffeur, welcher ”nicht zum planen oder ausführen geeignet sei”.

Die U.S. Behörden behaupten noch nicht einmal das der Fahrer und Gelegenheitsmechaniker, der nur 200$ im Monat verdiente, eine große Terror-Figur sei. Dafür behaupteten die Kläger, dass er Waffen, welche von Al Qaeda benutzt werden, mitgeführt hatte und half Bin Laden aus Afghanistan verschwinden zu lassen, nachdem die Taliban gestürzt wurden.

Das Verfahren von Hamdan, Guantanamos erstes Kriegsverbrecherverfahren, wurde missbraucht, um für die Vorteile von Bushs “war on terror” zu werben.

Letzte Woche deckte Infowars.net auf, dass eine vom Pentagon produzierte Al Qaeda Dokumentation, welche als Beweis während dem Verfahren vorgeführt wurde, von einem Terrorismusberater geschaffen wurde, der bereits in der Vergangenheit versuchte vom Pentagon veröffentlichte Propaganda als direkt von Al Qaeda veröffentlich abzustempeln.

Menschenrechts-Organisationen üben [...] heftige Kritik an diesen Militärtribunalen, bezeichnen sie als verfassungswidrig, weil den Angeklagten fundamentale Rechte vorenthalten würden.

Heißt es beim SWR.

Kurz nachdem Hamdan 2002 in Guantanamo ankam, erzählte er Fragestellern das er Bin Ladens führenden Bodyguard identifiziert habe - welcher zu diesem Zeitpunkt ein Mitgefangener war. Folge: Der Mann wurde anschließend von Fragestellern freigelassen.

Die Seattle Times fasst es wie folgt zusammen:

Michael St. Ours, an agent with the Naval Criminal Intelligence Service (NCIS), provided the first tidbit. He testified for the prosecution that his job as a prison-camps interrogator in May 2002 was to find and focus on the bodyguards among the detainees.

Hamdan helped identify 30 of them, 10 percent of the roughly 300 detainees then held here. They had just been transferred to Camp Delta from the crude compound called Camp X-Ray, and U.S. intelligence was trying to unmask all of them.

Chief among them was Casablanca-born Abdallah Tabarak, then 47, described by St. Ours as “a hard individual,” and, thanks to Hamdan, “the head bodyguard of all the bodyguards.”

St. Ours said he was eager to speak with Tabarak. But the Moroccan was “uncooperative,” and St. Ours moved on to other intelligence jobs — and never learned what became of him.

On cross-examination, Hamdan defense attorney Harry Schneider, of Seattle, dropped a bombshell: “Would it surprise you to learn he was released without ever being charged?”

St. Ours looked stunned.

“Yeah,” he said.

Die Informationen sollten Inforwars-Leser nicht schocken, schließlich gibt es viele Berichte über sog. “Al Qaeda”-Gefangene, die wie durch ein Wunder aus Maximum-Security-Gefängnissen “fliehen“. Die Top-Al Qaeda-Leute landeten niemals in Guantanamo, da sie 2001 mit US-Flugzeugen ausgeflogen wurden!  Dabei handelte es sich um einen Deal, der mit Pakistan abgeschlossen wurde, als die Afghanistan-Invasion begann. Dies wurde später bestätigt und als weiterer “Fehler” abgestempelt. Sy Hersh beschriebt es wie folgt:

Einziges Ziel von Guantanamo ist es, uns langsam an Folter, Gefangenschaft und unfaire Prozesse zu gewöhnen. Infowars berichtete mehrfach darüber, dass es in Guantanamo keine Al Qaeda “Führer” gibt. Die Wahrheit ist, dass es sich bei den “gefährlichen Terroristen” um Studenten, Ziegenhirten und Taxifahrer handelt.

Hamdan wurde als Sündenbock ausgewählt, weil er nichts signifikantes in Bezug auf Al Qaeda aufdecken konnte, denn bei Al Qaeda handelt es um eine Kreation der Geheimdienste.

Nachtrag vom 8. August *)

Hamdan wurde zu nur 5 1/2 Jahren verurteilt. Damit wäre er eigentlich in 5 Monaten draußen, würde er nicht als “enemy combatant” gelten.

Wer in Amerika ein “enemy combatant” ist kann auf unbestimmte Zeit festgehalten werden!

[via Infowars.net]

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Die Anthrax-Anschläge waren eine klassische Operation unter falscher Flagge

05.08.2008, 12:41 Uhr — daniel

Egal ob Bruce Ivins etwas mit den Anthrax-Anschlägen zu tun hatte oder nicht, ihn eine dafür verantwortlich zu machen ist wie die offensichtliche Wahrheit zu ignorieren: Die Anschläge waren eine klassische Operation unter falscher Flagge, die auf die Araber geschoben werden sollte. Zum Beispiel:

Nachtrag um 21:57 Uhr *)

Infokrieg.tv bietet nun eine komplette Übersetzung.

[via George Washington's Blog]

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Dick, George, und Don am 11. September

02.08.2008, 16:07 Uhr — daniel

[via 911blogger.com]

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“There is No Battlefield Solution to Terrorism”

30.07.2008, 18:24 Uhr — daniel

Ein führender Berater des U.S:-Militärs, die Rand Corporation, veröffentlichte just eine Studie, mit dem Titel: “How Terrorist Groups End: Lessons for Countering al Qa’ida

Der Report bestätigt, dass es sich bei dem “Krieg gegen Terror” nur einen Hoax handelt, welcher die nationale Sicherheit sogar schwächt! (siehe: 1, 2, 3)

In der Pressemitteilung heißt es:

Terrorists should be perceived and described as criminals, not holy warriors, and our analysis suggests that there is no battlefield solution to terrorism.

[via George Washington's Blog]

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BBC’s WTC 7 “Fairy Tails”

23.07.2008, 22:21 Uhr — daniel

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Der letzte Nagel im Sarg des 9/11 Mythos - Mohamed Atta in Oklahoma City

21.07.2008, 20:18 Uhr — daniel

Mohamed AttaDie Geschichte begann, als das Team (Chris Emery, Holland Van den Nieuwenhof und die Crew von www.okcbombing.net) seine eingehende Untersuchung der 1995er OKC Bombings fortsetzte. Fast unbeabsichtigt trafen sie auf mehrere Zeugen, die berichten wollten, dass sie Atta und fünf weitere 9/11-Flugzeugentführer zwischen dem 6. und 8. September in Oklahoma City gesehen hatten.

Am 6. September, zwischen 10 und 12 Uhr, wurden Mohamed Atta und vier 9/11-Flugzeugentführer im  OKC National Memorial Museum, von einem Angestellten, gesehen. Dieser erzählte Emery später, dass die fünf in einem nahöstlichen Dialekt geredet hätten und im Museum “ungestüm” wurden. Der Angestellte musste sie auffordern den Mund zu halten oder das Gebäude zu verlassen. Die fünf verließen das Gebäude, sofort nachdem sie die Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatten.

Der Angestellte erinnert sich deutlich an die fünf, da - in der ganzen Geschichte des Museums - noch nie jemand darum gebeten werden musste, sich zu beherrschen. Es brannte sich in sein Gehirn und er erinnerte sich bereits ein paar tage später wieder daran, als Attas kaltes Starren im nationalen TV zu sehen war - nach den 9/11 Anschlägen.

Der Angestellte versuchte angeblich die Behörden über diesen Vorfall zu informieren, wurde aber ignoriert.

Bei den Entführern die mit Atta gesehen wurden, handelt es sich um: Abdulaziz Alomari, Saeed Algamdi, Ahmed Alnami, and Hamza Algamdi.

Abdulaziz Alomari, Saeed Algamdi, Ahmed Alnami, and Hamza Algamdi

Am Abend des 7. September 2001 tauchten Atta und seine Crew in einer Bar in Oklahoma City auf. Die Gruppe kehrte in der darauf folgenden Nacht wieder in diese Bar zurück. Die fünf tranken Bier harte alkoholische Getränke, tanzten und wurden schlussendlich in einen Kampf mit zwei örtlichen Gästen verwickelt (Anti-Fundamentalistisches verhalten).

Atta war, laut Augenzeugenberichten, der Bandenführer und derjenige der kämpfte, während die anderen vier bereit waren sich in die Schlägerei einzubringen, falls es nötig werde.

Chris Emery und sein Team konnten an die Kreditkarten-Rechnungen dieser Nacht gelangen und verbrachten die letzte 18 Monate damit, die Kreditkartennummern ausfindig zu machen, sowie die Autorisierung der Karten selbst. Wie man sich vorstellen kann, war dies keine einfach Aufgabe. Als Mit-Ermittler herausfanden an welche Daten Emery gelangen wollte, entschieden sich viele auszusteigen. Am Ende kam heraus, dass es sich bei der Nummernsequenz auf Attas Kreditkarte um eine Sequenz handelte, die sich nur auf Kreditkarten der U.S.-Regierung findet. Leider blieben die Untersuchungen, was die Kreditkarten anbelangt, zu diesem Zeitpunkt stehen, hauptsächlich weil nicht genügend Ressourcen zur Verfügung standen.

Eine der von Atta und seiner Gruppe benutzen Kreditkartennummern war seit vollen sechs Monaten abgelaufen, bevor sie am 7. und 8. September benutzt und anerkannt wurde. Die Transaktion wurde ohne jegliche Verzögerung anerkannt.

Marwan Al ShehhiAm 15. September 2001 tauchte ein Freund Attas in der Bar auf, mit einem WEITEREN vermeintlichen Entführer, welcher als Marwan Al Shehhi identifiziert wurde.

Einem Zeugen fällt auf, dass Attas Freund und “der Neue” traurig und irgendwie deprimiert sind.

Attas Freund war bereits seit Jahren ein häufiger Gast des Clubs, und als Störenfried bekannt. Er wurde des öfteren rausgeschmissen.

Dieser Freund bringt also am 15. September Herrn Al-Shehhi mit und sagt “sie hatten Freunde die getötet wurden …”. Sekunden später springt Al-Shehhi über die Bar, packt den Zeugen am Hemdkragen und will mit ihm kämpfen. Der Zeuge dürckt Al-Shehhi weg und brüllt den Freund an: “Was zur Hölle ist los mit ihm…”

Dieser Zeuge sagte später, dass er Al Shehhis Gesicht nie vergessen würde, da es für 10 Sekunden nur 12 bis 18 Inch von seinem eigenen entfernt war.

[via 911truth.org]

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