Es war ja eigentlich bereits abzusehen, dass die Diktatoren in Brüssel das irische “Nein” nicht akzeptieren werden. Heute nun sieht es so aus, als ob die irische Regierung die Entscheidung seines Volkes nicht weiter respektiert, denn bspw. bei baz.online findet sich folgendes:
Die Dubliner Regierung glaubt, keine andere Wahl zu haben, als die Bürger erneut zu den Urnen zu rufen. Ein entsprechender Beschluss soll noch vor dem Brüsseler EU-Gipfel am 11. und 12. Dezember verkündet werden. Um die von der EU erbetenen Zugeständnisse und um den richtigen Zeitpunkt für das nächste Referendum, irgendwann im kommenden Jahr, wird noch gerungen. Aber an der Grundsatzentscheidung selbst besteht kaum ein Zweifel mehr.
Das Motto scheint zu sein: Fragen wir das Volk einfach so lange, bis wir bekommen was wir wollen.
Irish people, please vote NO again! We’re all against the EU dictatorship.
Dieses Buch ist sicherlich perfekt, wenn man seine Kinder einer Gehirnwäsche unterziehen will. Endergebnis: Die totale Anbetung Barack Obamas.
Kaufen kann man das ganze bspw. bei Amazon.
[...] Der Schuldige ist bereits ausgemacht: Der Konsument, der angesichts stürmischer Zeiten in der Weltwirtschaft sein Geld lieber behalten will anstatt es auszugeben, und damit die Gewinne des produzierenden Gewerbes schmälert. Politiker und Wirtschaftsweise beschwören uns jetzt, bloß nicht am falschen Ende zu sparen und auch in diesem Jahr unsere Weihnachtseinkäufe großzügig ausfallen zu lassen. Denn, so die Logik, wenn weniger Güter gekauft werden, sinken Unternehmensgewinne und damit die Einkommen der Arbeitnehmer – die wiederum weniger konsumieren können. Einhalt gebieten kann eine solche deflatorische Abwärtsspirale, so heißt es, nur eine „Stärkung der Binnennachfrage“. Deswegen überbieten sich Staaten jetzt weltweit mit milliardenschweren Konjunkturprogrammen, die die Wirtschaft wiederbeleben sollen. [...]
Addiert man sämtliche Inkarnationen des Bailouts zusammen, so beläuft sich die Summe nun auf 8.5 Billionen Dollar. Noch vor zwei Tagen beliefen sich die Kosten auf 7.7 Billionen Dollar, aber durch zwei neuerliche Kreditpläne stieg die Summe erneut an. Damit belaufen sich die Kosten des Bailouts auf 60% des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts, welche von Millionen Amerikanern mit Spar- und Rentenkonten getragen werden müssen, denn beispielsweise das San Francisco Chronicle gibt heute zu, dass “die Fed Geld aus ihrer eigenen Bilanz verleiht oder essenziell neues Geld herstellt.” In dem Artikel findet sich auch noch eine weitere interessante Formulierung:
Most of the money, about $5.5 trillion, comes from the Federal Reserve, which as an independent entity does not need congressional approval to lend money to banks or, in “unusual and exigent circumstances,” to other financial institutions.
Es sieht so aus als ob Eric Holder, ein ehemaliger Beamter des Justizministeriums unter der Clinton-Regierung, Obamas Attorney General werden soll. Die Massenmedien freuen sich darüber, dass es mit Holder wahrscheinlich den ersten schwarzen AG geben wird, verschweigen allerdings unheilvolles über ihn: 1999 verteidigte Holder die Regulierung des Internets. Am 28. Mai 1999 äußerste er sich gegenüber NPR wie folgt:
The court has really struck down every government effort to try to regulate it. We tried with regard to pornography. It is gonna be a difficult thing, but it seems to me that if we can come up with reasonable restrictions, reasonable regulations in how people interact on the Internet, that is something that the Supreme Court and the courts ought to favorably look at.
Er bezog sich dabei auf das Massaker in der Columbine High School. Damals ging man davon aus, dass die Schützen (Dylan Klebold und Eric Harris) im Internet gelernt hätten Bomben zu bauen. Noch beunruhigender ist allerdings, dass Holder ein Verteidiger von “Hass-Verbrechen” war.
Es sieht so aus, als ob Hillary Clinton Außenministerin wird und der New Yorker FED Präsident - Timothy F. Geithner - sollen Finanzminister werden. Wo also kommt der von Obama versprochene “Wandel” ins Spiel?
Wahrscheinlich werden wir bald auch erfahren, was Obamas zweiter Slogan - Hope - bedeutet. Man sollte immer daran denken, dass das Wort “Hope”, während des Revolutionskriegs, die Flagge von Rhode Island zierte. Des weiteren sollte man nicht vergessen, dass es nach der Ratifizierung der US-Verfassung - und dem weigern Rhode Islands diese zu ratifizieren - Drohungen von Invasionen und Blockaden gegen den Staat gab, sollte er die Verfassung nicht sofort ratifizieren.
Leute die naiv auf die neue Regierung blicken und irgendeine positive Art von Wandel erwarten, werden wahrscheinlich bald herausfinden - genau wie die frühen Rhode Islanders - dass “Hope” nur für eine verstärkte “Homage to the Omnipotent Political Establishment” steht.
Das schlimme ist ja, dass die eigentliche Botschaft ihres Interviews so oder so komplett übersehen wird. Jeder wird sich nur auf den Mann im Hintergrund beziehen, der dort seelenruhig Truthähne abschlachtet.
Eigentlich sollte man von jedem halbwegs normal denkendem Menschen erwarten, dass er so etwas während eines Interviews nicht hinter seinem Rücken haben möchte. Frau Palin allerdings scheint das … nunja … “anders” zu sehen.
Versucht die GOP eigentlich den Rekord mit den meisten Volltrotteln in einer Partei zu brechen?
Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst der Obamanie. Der alte Kontinent befindet sich in kollektiver Verzückung über die Wahl Barack Obamas zum amerikanischen Präsidenten. Jeder Schritt und jede Entscheidung des designierten Präsidenten ist Gegenstand sklavischer und vergötternder Berichterstattung in der europäischen Presse: Wird Obama weiterhin ein BlackBerry benutzen? Was für einen Hund wird Obama für das Weiße Haus kaufen? In was für einem gepanzerten Wagen wird er fahren? In europäischen Hauptstädten geben Leute private Parties, um die Wahl Obamas zu feiern, während der neue Präsident eingeladen wurde, im Europaparlament zu sprechen und im April am Gipfeltreffen der Europäischen Union teilzunehmen. [...]