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Obama sagt seinen enttäuschten Unterstützern: “Ich bin der Wandel”

Barack Obamas Unterstützer sind enttäuscht. Viele stimmten nur für ihn, da er “Wandel” versprach. Sein Kabinett sieht allerdings nicht gerade nach “Wandel” aus, denn dort finden sich eigentlich fast ausschließlich Mitglieder der Clinton- oder Bush-Regierung. Allerdings stellte Obama nun - laut McClatchy - klar wer oder was “Wandel” ist:
President-elect Barack Obama essentially said Wednesday that he is the change, striving to assure Americans that he’ll shake up Washington despite filling his administration with old hands from the Clinton administration and the capital’s corridors of power.
“Understand where the vision for change comes from, first and foremost,” Obama said. “It comes from me. That’s my job, is to provide a vision in terms of where we are going, and to make sure, then, that my team is implementing.”
Die Vision des Wandels geht also zu allererst von Obama aus. Halleluja.
Lord Obama
Dieses Buch ist sicherlich perfekt, wenn man seine Kinder einer Gehirnwäsche unterziehen will. Endergebnis: Die totale Anbetung Barack Obamas.
Kaufen kann man das ganze bspw. bei Amazon.
Alan Keyes zeigt Barack Obama an
Alan Keyes, der 2008er Präsidentschaftskandidat der American Independent Party, und andere Mitglieder dieser Partei haben beim kalifornischen Superior Court in Sacramento eine Klage eingereicht, um den Staat davor zu stoppen seiner Wahlmännerstimmen an Obama zu vergeben, bevor nicht eindeitug geklärt ist das Obama wirklich ein “natural born citizien” ist.
Übrigens ist Keyes nicht der einzige, der einen Antrag auf Nachweis des Geburtsorts (angeblich Hawaii) gestellt hat. Es liegen derzeit noch mehrere Anträge bei US-Gerichten.
[via NBC]
Ron Paul 2012?
Jesse Benton, Ron Pauls Pressesprecher, äußerste sich bei einem Wähler-Event letzte Woche wie folgt über einen möglichen Antritt Pauls bei den 2012er-Präsidentschaftswahlen:
He hasn’t closed out the idea of another run. We have some time to decide whether he runs again, or whether he gets behind somebody else. But we don’t have tons of time. By the middle of 2009, the decision needs to be made.
Ron hat sich also noch nicht entschieden ob er selbst noch einmal antritt oder ob er einen anderen Kandidaten unterstützen wird. Allerdings, so Benton, muss die Entscheidung bis Mitte 2009 getroffen werden.
[via Hit & Run]
Chávez droht mit Panzern bei einem Sieg der Opposition
Was sich da heute bei RIA Novosti findet, ist wirklich sehr erschütternd.
Im Falle eines Sieges der Opposition bei den Regionalwahlen in Venezuela werden Panzer auf die Straßen geschickt. Das kündigte Venezuelas Präsident Hugo Chavez laut mexikanischen Medien mit.
„Im Falle einer Machtübernahme durch die Oligarchie werde ich Panzer zum Schutz der Revolutionsregierung und des Volkes entsenden”, erklärte Chavez am Sonnabend bei einem Treffen von Aktivisten der Sozialistischen Einheitspartei Venezuelas. [...]
Inzwischen muss ich sagen, dass ich viele von meinen Aussagen - aus der Artikelserie “Hugo Chávez entlarvt” - heute nicht mehr so tätigen würde.
Mythen: Sozialismus, Demokratie und Obama
Mythen: Sozialismus, Demokratie und Obama
Falsches kann nur überleben, wenn es nicht kritisiert wird. Kritik ist ein Produkt der Vernunft. Sie ist in der Lage, Falsches zu zerstören und Wahrheit zu produzieren. Nur wenn sich der Mensch der Vernunft bedient, kann er der Wahrheit näher kommen. Häufig verhält es sich so, dass Menschen ihre Ideen und Ideologien lieb gewonnen haben und diese gar nicht vernünftiger Kritik aussetzen wollen. Sie handeln zielgerichtet hin auf den Erhalt von Nichtvernünftigem unter Preisgabe der Vernunft. Das Liebgewonnene wird aus nicht-vernünftigen Gründen individuell-bewusst erhalten. Wie Hayek erklärt hat, haben zielgerichtete Handlungen ungeplante Folgen. Das ungeplante Nebenprodukt der individuell-bewussten Erhaltung des Unvernünftigen ist seine gesellschaftliche Mythologisierung. Die Mythenbildung, die Schaffung der mit Kritik nicht angreifbaren Idee, ist ungeplante Folge menschlichen Handelns. [...]

