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Ist Plan B die Rückkehr der Deutschen Mark?

October 7th, 2008

Der Deutsche Finanzminister sagte heute, dass die Regierung versucht ein “Schild” für die deutsche Finanzindustrie zu errichten und das es des weiteren einen nicht detaillierten Plan B geben würde. Kein Wort von Frankreich über ein Gegen-Schild-Unterfangen (auch wenn Sarkozy nun vermutlich eins will).

Diese Meldung kommt nur einen Tag nachdem die Regierung verkündet hatte, dass man für alle privaten Bankkoten bürgen wird. Ein Sieg für den Steuerzahler, oder?

Kombiniert mit einer stabilen Schuldeneinstufung von AAA - einer Seltenheit in der EU - sieht es so aus, als ob Deutschlands unilaterales Vorgehen das Land zum Ziel umsichtige Anleger, aus anderen europäischen Ländern, machen könnte. Diese Situation war vermutlich einer der Katalysatoren hinter dem vorgeschlagen EU-weiten Bailout, welcher letzte Woche auseinandergefallen ist. Ein koordinierter gegen einen unkoordinierten Bailout — und die deutschen Politiker wollten nicht den kürzeren Ziehen, deshalb sind sie ausgestiegen. Ebenfalls erstrangig, oder?

Zusätzlich zum First-Mover-Vorteil und obwohl Deutschland eine Arbeitslosenquote von 7.2% hat, könnte das Land einen unbemerkten (vorübergehenden) Vorteil gegenüber den zunehmend sterbenden “PIGS” Wirtschaften haben (Portugal, Italien, Griechenland, Spanien), welche sich zu Schwellenländern zurückentwickelt haben. Unglücklicherweise haben viele Europäer, innerhalb der letzten Monate, begonnen zu unterscheiden welche Art von Euros sie besitzen. Die Noten der südländischen Banken (der “PIGS”) werden abgeschoben und nur die der Bundesdruckerei behalten.

Auch wenn diese Maßnahmen eine steile Talfahrt in Deutschland vorübergehend abwenden könnten, können sie den korrektiven Umschwung nicht überholen. So könnte auch Deutschland, zusammen mit dem Rest von Europa, ein weiteres Island werden, sobald der Staub verschwindet.

Interessant: Wo ist der deutsche Steuerzahlen in alledem? Welchen anderen Firmen muss man neben Hypo Real Estate aus der Patsche helfen? Wer finanziert ultimativ die Einlagenversicherung? Und, da die DM sich noch immer in Umlauf befindet, wird sie eventuell das Schicksal des Greshamsches Gesetzes erleiden?

[via Mises Economics Blog]

Politik, Wirtschaft , ,

Börsenübersicht (06.10.2008)

October 6th, 2008

Liebe Angela Merkel!

October 6th, 2008

Die Finanzkrise hält Sie und Ihre Experten ganz schön in Atem. In Anbetracht der ernsten Lage möchte ich Ihnen heute einen Vorschlag machen, der über die kurzfristige Lösung der aktuellen Probleme weit hinausgeht. Denn egal, was Ihnen Ihre Experten auch raten, mit all ihren Ideen können nur die SYMPTOME behandelt werden und nicht die URSACHE.

Der Volksmund sagt, ein Problem müsse man an der Wurzel packen. Und das trifft es sehr genau. Wenn Ihre Topfpflanze trockene Blätter bekommt, nutzt es wenig, die Symptome zu bekämpfen und jedes Blatt einzeln zu befeuchten. Stattdessen gießen Sie an der Wurzel. Genau das sollten Sie auch in diesem Fall tun. Zugegeben: An den Blättern Ihrer Pflanze ist das Grundübel um ein Vielfaches einfacher zu erkennen und zu beheben als an den Symptomen, die Sie zurzeit in der Finanzwelt beobachten können. Trotzdem muss die Vorgehensweise die gleiche sein, nämlich der Sache auf den Grund zu gehen.

Gerade Sie als Physikerin dürften dies gewohnt sein. Unzählige Erfindungen wären nie gemacht worden, wenn nicht intelligente Menschen den Dingen auf den Grund gegangen wären. Diese Leute haben zum Beispiel darüber nachgedacht, wie Licht oder Wärme entstehen und welche Eigenschaften sie haben. Haben Sie sich, liebe Frau Merkel, aber schon einmal gefragt, wie GELD entsteht und welche Eigenschaften es hat? Und wenn Sie sich diese Fragen - wie die große Mehrheit der Bevölkerung - noch nie gestellt haben, warum eigentlich nicht?

Gerade, wenn Sie Antworten auf diese Fragen suchen, kommen Sie nämlich der Wurzel des Übels ein gutes Stück näher. Nun sind Sie natürlich Physikerin und Politikerin und können nicht überall Expertin sein - das ist klar. Aber fragen Sie doch bitte einmal Ihre Fachleute - den Finanzminister zum Beispiel oder den Bundesbank-Präsidenten. Wissen diese Herren, wie es funktioniert? Und können sie es Ihnen auch erkläre n? Zur Vorbereitung auf das Gespräch können Sie sich schon einmal den Artikel “Beim Geld geht es um die Wurst” durchlesen (siehe Link unter meinem Bild), damit Sie den Herren dann auch die richtigen Fragen stellen können:

Darin erfahren Sie, dass unser Geld ausschließlich von Geschäftsbanken, Sparkassen und Notenbanken gemacht wird, indem diese Kredite vergeben. Das heißt, die gesamte umlaufende Menge an Geld hängt nur vom Volumen an existierenden Bankkrediten ab. Ohne Kredite gibt es kein Geld.

Sie können sich das wie zwei nebeneinander liegende Swimming-Pools vorstellen, die miteinander verbunden sind: in dem einen die Kredite, in dem anderen das Geld. Beide sind zunächst leer. Und erst, wenn in den einen Pool der ers te Kredit hineinkommt, fließt in den anderen automatisch die gleiche Summe an Geld. Wird dieser Kredit später getilgt, muss die gesamte Summe aus dem Geldpool wieder herausfließen. Aber dann wäre der Pool ja leer, und es wäre nichts mehr da, mit dem man sich beim Bäcker noch ein Brot kaufen könnte - oder eine Maschine beim Fabrikanten, um damit eine Brücke zu bauen.

Folglich müssen in den ersten Pool, den Kredit-Pool, immer wieder neue Schulden hineinkommen, damit im anderen Pool genügend Geld da ist, um sowohl die fälligen Kredite zu tilgen als auch gleichzeitig die Wirtschaft am Laufen zu halten (Brot, Maschinen etc.). Wenn nun besonders viele Kredite aufgenommen wurden, wie in den vergangenen Jahren, hat das zur Folge, dass auch wieder besonders viele neue Kredite aufgenommen werden müssen, wenn die alten fällig werden. Und das gleich gilt, wenn die neuen fällig werden und so weiter ….

Aber damit nicht genug, liebe Frau Merkel, denn Sie wissen ja, dass man für Kredite auch Zinsen zahlen muss. Das heißt, man muss insgesamt mehr zurückzahlen, als man aufgenommen hat. Manchmal - bei besonders langlaufenden Krediten - sogar mehr als das Doppelte. Wo soll aber das zusätzliche Geld herkommen? Klar, es kann nur aus zusätzlichen Bankkrediten stammen. Es muss also laufend neues Geld in Form von Bankschulden geschaffen werden. Und für die zusätzlichen Schulden müssen wieder Zinsen gezahlt werden, die noch mehr zusätzliche Kredite erfordern. Und so weiter und so fort…

Das hat zur Folge, dass die Mengen an zusätzlichem Geld und an zusätzlichen Schulden exponentiell wachsen müssen, um das System aufrecht zu erhalten. Was das bedeutet, können gerade Sie sich als Physikerin vermutlich gut vorstellen: Ein solches Wachstum kann nicht ewig fortgesetzt werden. Dieses System ist dazu verdammt, irgendwann in sich zusammenzubrechen, um dann wieder von “null” beginnen zu können. Anzeichen für den drohenden Zusammenbruch sehen wir jetzt. Und auch wenn sich der Zusammenbruch ein weiteres Mal verhindern lässt, wird damit nur der oben beschriebene Prozess wieder in Gang gesetzt, der unweigerlich in die nächste Krise führt.

Also lassen Sie sich bitte nicht von den Symptomen ablenken, sondern nehmen Sie die Ursache ins Visier: So, wie unser Geldsystem funktioniert, ist es nicht nachhaltig. Es kommt nicht aus ohne immer wiederkehrende Krisen oder gar Zusammenbrüche. Und selbst wenn die Zusammenbrüche nur in großen Abständen erfolgen, sind sie für die meisten Menschen, die jeweils zu diesen Zeiten leben, äußerst schmerzlich.

Das kann man als unvermeidlich hinnehmen, nichts tun und weiterhin nur an den Symptomen herumdoktern, sofern sie gerade auftreten. Man kann aber auch an der Wurzel ansetzen und sich darüber Gedanken machen, ob es bessere Alternativen gibt. Vielleicht bringt unser Forschungsdrang ja auch in dieser Hinsicht etwas Überlegenes zutage.

Deshalb schlage ich Ihnen vor, liebe Frau Merkel, Ihren langfristigen politischen Zielen für mehr Nachhaltigkeit (z.B. im Klimaschutz oder in der Energieversorgung) ein weiteres hinzuzufügen: das Ziel, ein nachhaltigeres Geldsystem zu schaffen. Vergeben Sie Forschungsaufträge und stellen Sie Expertengremien zusammen, die sich damit beschäftigen, wie unser Geld sicherer werden kann. Tun Sie bitte etwas, denn es gibt noch viel zu tun - über die aktuelle Symptombehandlung hinaus. Der Blick auf die Wurzel wurde bisher fast gar nicht geschärft, weil diejenigen, die das gegenwärtige System betreiben, auch prächtig daran verdienen.

Ich freue mich auf eine Antwort und grüße Sie herzlich

Ihr Raimund Brichta

Wow! Endlich berichtet man auch in den MSM über die Ursachen.

[via Teleboerse.de]

Wirtschaft , ,

Bundeswehr im Inneren?

October 5th, 2008

In der großen Koalition ist man sich anscheinend einig, dass Artikel 35 GG geändert werden muss. Notwendig ist das, damit die Bundeswehr auch im Innland eingesetzt werden darf - natürlich nur zur Terrorbekämpfung. Bei n-tv heißt es zu Thema:

Mit der Änderung soll eine Sicherheitslücke angesichts der terroristischen Bedrohung nach den Anschlägen in den USA vom 11. September 2001 geschlossen werden. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hatte eine weitergehende Grundgesetzänderung mit einer Neudefinition des Kriegsfalles angestrebt, um die Bundeswehr grundsätzlich im Terrorfall im Inneren einsetzen zu können.

Erneut wird der 11. September als Grund vorgeschoben, um uns unserer Freiheiten zu berauben! Das 9/11 ein Angriff unter falscher Flagge - ausgeführt von der US-Regierung - war, wird dabei genau so ignoriert, wie die Tatsache das es keine “Terrororganisation” mit dem Namen Al-Qaida gibt. Robin Cook sagte 2005:

[...] Al-Qaida, wörtlich “die Datenbank”, war ursprünglich eine Computerdatei der tausenden Mujahideen, welche mit Hilfe des CIA rekrutiert und trainiert wurden, um die Russen zu besiegen.

Aber ich schweife ab. In dem Artikel heißt es des weiteren:

Demnach sollen die Streitkräfte im Rahmen der Amtshilfe zur Abwendung außergewöhnlicher Unglücksfälle auch militärische Mittel einsetzen können. Dem Einsatz von Abfangjägern gegen ein nur mit Terroristen besetztes Flugzeug etwa wäre der verfassungsmäßige Weg eröffnet.

Nicht das Militär im Innland weltweit gesehen, zumindest in letzter Zeit, irgendetwas neue gewesen wäre. Seit dem 1. Oktober patrouilliert das amerikanische Militär im Innland und verletzt damit Posse Comitatus. In Italien sieht es auch nicht anders aus, denn dort wurde bekanntermaßen der Notstand ausgerufen.

Der globale Polizeistaat kommt.

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Ein Kongress wird für vogelfrei erklärt

September 20th, 2008

Pro Köln: Nazis hetzen gegen Minderheiten

In dunkelster Tradition wird mitten in Deutschland heute wieder von der Staatsmacht, von SA-Schlägertrupps und von der vereinten volkstreuen Presse gegen eine kleine rechtlose Minderheit gehetzt.

Die Minderheit wollte sich gestern und heute in Köln zu einem Kongress treffen. Bereits Wochen zuvor begannen Politiker und Medien in der Stadt, dann im Land und am Ende auch bundesweit, das Volk gegen die kleine Minderheit einzustimmen. Der Bürgermeister und der Ministerpräsident forderten die volkstreuen Bürger auf, die Fenster zu verschießen, wenn die Minderheit sich in der Nähe befände. Taxifahrer, Gaststättenbesitzer und Hoteliers wurden von Politik, Presse und Funk darauf eingeschworen, die Minderheit keinesfalls zu chauffieren oder zu bewirten. Wer sich dem nicht anschlösse, der solle sehen, wie er mit den zu Tausenden angekarrten extrem gewaltbereiten SA-Truppen zurechtkäme… Schon Wochen zuvor wurden von dieser SA Angehörige der Minderheit bei mehreren Überfällen schwer verletzt, ohne dass die Taten von der Polizei aufgeklärt wurden. Eine ganze Stadt müsse, so der einhellige Plan, die Minderheit an diesem Wochenende aktiv verhöhnen. Wer bei dem menschenverachtenden Spiel nicht mitmache, der sei einer von ihnen und müsse genauso behandelt werden.

[via eigentümlich frei]

Politik

Hartz IV: 278 Euro sind genug

September 17th, 2008

Sicherlich hat vor zwei Wochen jeder den “Skandal” mitbekommen, den zwei Chemnitzer Wirtschaftsforscher da ausgelöst haben.

Der oben verlinkte WELT-Artikel ist bezeichnend, für die Berichterstattung in den Deutschen Medien. Heute wurde im eigentümlich frei Blog ein interessanter Artikel zum Thema veröffentlicht.

Hartz IV: 278 Euro sind genug, 132 Euro reichen zum Überleben

Zwei Dinge muss man in der Bundesrepublik Deutschland unbedingt vermeiden, wenn man es nicht auf Ärger abgesehen hat: Erstens prominente Persönlichkeiten unbedacht mit Adolf Hitler zu vergleichen, zweitens den deutschen Wohlfahrtsstaat zu hinterfragen – geschweige denn ihn offen zu kritisieren. Andernfalls ist man schnell einer Horde politisch korrekter, Moralkeule schwingender Journalisten, Politiker und Talkshow-Intellektuellen ausgeliefert, denen jedes Mittel recht ist, die eigene Person mundtot zu machen.

Der Staat sollte sich einfach aus viel mehr Dingen heraushalten.

Politik, Propaganda ,

Vom Reis - Kurzfilm über das Geldsystem

September 17th, 2008

“Das Geheimnis des dritten Turmes”

September 8th, 2008

BBC: WTC7

Zuerst einmal lässt sich der Film direkt auf den Seiten des ZDF ansehen, folgender Artikel fasst die wesentlichen Punkte allerdings zusammen.

Da andere bereits schneller waren als, muss ich die vielen Fehler und Ungereimtheiten hier nicht nochmals erwähnen, sondern verweise einfach auf folgende Seiten:

Auf einen Teil des Schall & Rauch Berichts will ich aber doch hinweisen, nämlich eine Frage die im Chat - welcher im Anschluss an die Sendung stattfand - gestellt wurde.

bio1:
Warum haben Sie die Aussage von Silverstein gekürzt? Sie haben
weggelassen: (…) and we watched the building collapse.

Christoph Röckerath:
Hallo bio1: wir haben das nicht hereingenommen, weil ich nicht wüsste,
was er damit sagt, ausser, dass er eben mitangesehen hat, wie es
eingestürzt ist. das gleiche sagt im film ja auch einsatzleiter dan
nigro. dass das pull it zitat wellen schlägt ist verständlich,. dieser
nachsatz hingegen ist eine schlichte beschreibung.

Für wie blöd hält der uns eigentlich?

Am 11. September um 22:50 Uhr sendet VOX übrigens die Dokumentation “9/11 Mysteries“.

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Heute: ZDF-History über WTC7

September 7th, 2008

Heute Abend, ab 23:40, berichtet das ZDF über “das Geheimnis des dritten Turmes”. Natürlich wird der Zuschauer, welcher am Sonntag um diese Uhrzeit überhaupt noch wach ist, hier nicht die Wahrheit erfahren. Man wird sich mit Sicherheit an den neusten NIST-Report halten, der einfach nur falsch und gelogen ist.

Einen Vorgeschmack bekam man bereits am 3. September im ZDF Auslandsjournal.

Bei 9/11 Komplott widerlegt man so ziemlich jede Behauptung, die das ZDF hier aufstellt. Natürlich wird man beim transatlantischen Schwarzfunk aus Mainz nicht die Wahrheit erfahren und kritische Fragen wird man schonmal gar nicht stellen …

Warum Gebäude 7 “eingestürzt” ist, lässt sich innerhalb von 24 Sekunden in Erfahrung bringen. Larry Silverstein, dem mysteriöserweise WTC1, WTC2 und WTC7 gehörten, hat sich ja leider verplappert:

Bereits vor der Ausstrahlung im ZDF sind die Lügen von Shyam Sunder aufgeflogen.

Ein Hoch auf das Zentrale Desinformations Fernsehen!

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Chemtrails über Wassenberg (01.09.2008)

September 1st, 2008

01.09.08: Chemtrails über Wassenberg

Inzwischen sind hier an fast jedem sonnigen Tag Chemtrails zu sehen …

New World Order , ,