Drei Ron Paul Videos
Ron Paul über die US-Außenpolitik im Bezug auf Israel
Ron Paul über die Schneeballsysteme der US-Regierung
Die “Ron Paul-Frage” wird bei einer RNC-Debatte gestellt
Ron Paul über die US-Außenpolitik im Bezug auf Israel
Ron Paul über die Schneeballsysteme der US-Regierung
Die “Ron Paul-Frage” wird bei einer RNC-Debatte gestellt
Addiert man sämtliche Inkarnationen des Bailouts zusammen, so beläuft sich die Summe nun auf 8.5 Billionen Dollar. Noch vor zwei Tagen beliefen sich die Kosten auf 7.7 Billionen Dollar, aber durch zwei neuerliche Kreditpläne stieg die Summe erneut an. Damit belaufen sich die Kosten des Bailouts auf 60% des amerikanischen Bruttoinlandsprodukts, welche von Millionen Amerikanern mit Spar- und Rentenkonten getragen werden müssen, denn beispielsweise das San Francisco Chronicle gibt heute zu, dass “die Fed Geld aus ihrer eigenen Bilanz verleiht oder essenziell neues Geld herstellt.” In dem Artikel findet sich auch noch eine weitere interessante Formulierung:
Most of the money, about $5.5 trillion, comes from the Federal Reserve, which as an independent entity does not need congressional approval to lend money to banks or, in “unusual and exigent circumstances,” to other financial institutions.
[via Prison Planet]
Vermutlich hat man der Reporterin korrekterweise gesagt, dass die Fed eine private Institution ist. Steht vermutlich auch auf dem Flyer.
Obwohl der FED-Chairman Bernanke nicht auf die Frage nach einem neuen Weltwährungssystem eingeht, sind Diskussionen darüber weit verbreitet. So hat der französische Präsident bspw. mehrfach dazu aufgefordert, den Dollar als Hauptwährung nicht mehr anzuerkennen.
Christine Lagarde, der französische Wirtschaftsminister, hat des weiteren dazu aufgerufen, den Euro als neue Weltreservewährung zu nutzen. Davon auszugehen das diese Themen bei Treffen von Zentralbankern nicht aufkommen ist also ziemlich naiv.
Im September, nach dem Kollaps von Lehman Brothers, rief China dazu auf ein neues Weltfinanzsystem zu erschaffen.
Das G20-Treffen wurden als “Bretton Woods II“ angekündigt, in Anlehnung an die erste Bretton Woods Konferenz, bei welcher der Dollar im Sommer 1944 als Weltreservewährung anerkannt wurde.
Der Ökonom, Nobelpreisgewinner und ehemaliger Weltbank-Chef John Stiglitz hat ebenfalls eine neue Weltwährung gefordert.
Nachtrag vom 20. November *)
Bei YouTube findet sich nun ein Kommentar von Paul zum Thema.
[via Prison Planet]
Andy Gause spricht nich nur über die jetzige inszenierte Wirtschaftskrise, sondern auch über historische Ereignisse wie bspw. die Machtergreifung der Fed.
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Mit Peter Schiff spricht Alex vor allem über die jetzige Krise und deren folgen.
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Finanz-Sozialismus: Wie baut man sich eine Krise?
Im schwedischen Wirtschaftsmagazin „Dagens Industri“ erläutert Johan Norberg, Autor des Bestsellers „Das kapitalistische Manifest“, die Vorgeschichte der gegenwärtige Finanzkrise. „Eigentümlich frei“ erhielt von Norberg die Erlaubnis, den Beitrag ins Deutsche zu übersetzen und zu veröffentlichen.
[via eigentümlich frei]
Die Kongressabgeordnete Marcy Kaptur stempelte den Bailout-Entwurf letzte Woche als Arbeit von kriminellen Insidern ab, welche den normalen legislativen Prozess stilllegen, um “hohe finanzielle Verbrechen” zu begehen und die amerikanischen Bürger betrügen. In der Zwischenzeit warnt der Abgeordnete Michael Burgess davor, dass “martial law” verhängt wurde.
Die beiden Kongressabgeordneten sind Mitglieder einer wachsenden Minderheit von Abgeordneten, welche vor der diktatorischen Natur des Entwurfs warnen. Über diesen wird wahrscheinliche heute im House abgestimmt, obwohl die meisten Mitglieder des Kongresses nicht die Möglichkeit hatten den Entwurf überhaupt zu lesen.
Der Entwurf wird wahrscheinlich am Mittwoch den Senate erreichen, während sich eine Flut von Politikern darüber beschwert das man sie als unpatriotisch bezeichnet, weil sich sich dem carte blanche Absatz widersetzen. Dieser Absatz zentralisiert im Grunde die finanzielle Infrastruktur des Landes in die Hände der Regierung und der Federal Reserve.
[via Prison Planet]
U.S. Banken liehen sich, alleine in der letzten Woche, durchschnittlich 188 Milliarden Dollar pro Tag von der Federal Reserve. Damit hat die Fed in nur einer Woche mehr Geld verliehen, als der Finanzminister für den vorgeschlagenen Bailout benötigt - nämlich 700 Milliarden Dollar. Dennoch kann die Wirtschaft nur kümmerlich über Wasser gehalten werden.
Daten der Federal Reserve zeigen, dass sich der Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen - im Vergleich zum vorherigen Rekord von 47.97 Milliarden Dollar - fast vervierfacht hat. (siehe)
Bei 188 Milliarden Dollar pro Tag, über einen Zeitraum von fünf Tagen, wird der Gesamtbetrag des vorgeschlagenen Bailouts um 240 Milliarden Dollar überschritten.
Wie man bei Infowars bereits berichtete, kam die 700 Milliarden Dollar Summe aus dem nichts. Sie wurde vom Finanzministerium einfach so in den Raum geworfen. Das diese Zahl eh nicht das oberste Limit ist, lässt sich in einem Fact Sheet nachlesen:
The Secretary will have the discretion, in consultation with the Chairman of the Federal Reserve, to purchase other assets, as deemed necessary to effectively stabilize financial markets.
[via Prison Planet]