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Posts Tagged ‘gaza-streifen’

Israel setzt abgereichertes Uran gegen Gaza-Opfer ein

January 6th, 2009

Mediziner haben, laut einem Press TV Report, Spuren von abgereichertem Uran in den Opfern von Israels brutalem Angriff auf den Gaza-Streifen gefunden. Das bedeutet, dass die letztendliche Zahl an Todesopfern viel höher seien könnte, da kommende Generationen von Krebs und Geburtsfehlern geplagt sind.

Norwegian medics told Press TV correspondent Akram al-Sattari that some of the victims who have been wounded since Israel began its attacks on the Gaza Strip on December 27 have traces of depleted uranium in their bodies

Im Anschluss an den Golfkrieg von 1991, in welchem abgereichertes Uran von U.S.-Truppen eingesetzt wurde, stiegen die Zahlen Krebs und Geburtsdefekten an. Des weiteren stimmen viele Veteranorganisationen zu, dass die Waffe auch für das damals aufkommende Golfkriegssyndrom verantwortlich war, welches hunderttausende Golfkriegs-Veteranen geplagt hat.

Die Überreste von DU können vom Wind weiter verteilt werden und so auch Menschen betreffen, die sich nicht in unmittelbarer Nähe befinden. Auf diese weise kann auch die gesamte Nahrungskette getroffen werden.

Das folgende Bild zeigt die schockierenden Folgen von abgereichertem Uran:

Abgereichertes Uran

Der Einsatz dieser fürchterlichen Waffe ist ein erneuter Beleg dafür, dass Kriegsverbrechern - mit Genehmigung der aktuellen und kommenden U.S.-Regierung - begangen werden.

[via Prison Planet]

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Ron Paul über die Invasion des Gaza-Streifens

January 4th, 2009

Cynthia McKinney spricht über USS Liberty

January 1st, 2009

Die ehemalige Kongressabgeordnete und US-Präsidentschaftskandidaten Cynthia McKinney ist bei dem Versuch, medizinische Güter in den Gaza-Streifen zu bringen, in internationalem Gewässer von einem israelischen Patrouilleboot gerammt worden.

[via ronpaul.blog.de]

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Die Zionisten schreiben jetzt auch bei der SZ mit

May 15th, 2008

Die Wiederherstellung der jüdischen Souveränität im Land Israel war keine Ungerechtigkeit, sie war die Korrektur eines historischen Fehlers. Die Palästinenser haben nur deshalb noch keinen eigenen Staat, weil sie seit 70 Jahren jedes Angebot zurückweisen.

So beginnt ein Artikel, der pünktlich zur al-Nakba in der (Onlineausgabe) der SZ erschienen ist.

Der Autor, ein gewisser Herr Mor (der zufällig stellvertretender israelischer Botschafter in Berlin ist), behauptet das Besitzansprüche nicht verjähren - auch nach 2000 Jahren nicht, da ja die damaligen “Besitzer” von den Römern vertrieben wurden. Ich möchte jetzt nur mal ganz kurz Kanaan erwähnen, dessen Bevölkerung hat dann wohl die älteren Besitzansprüche.
Aber okay, laut Mor verjähren Besitzansprüche ja nicht. Die Palästinenser beanspruchen das Land auch für sich, warum erkennt man diesen Anspruch bereits nach ein paar Jahrzehnten ab?

Mor hält es wohl auch nicht für wichtig zu erwähnen, dass der Staat - der Arafat im Camp David angeboten wurde - aus über 140 abgeschotteten Parzellen bestehen sollte.

Aber man kann es sich natürlich einfach machen: Das Volk, das seit 60 Jahren unterdrückt wird, ist selbst dran Schuld.
Wenn dem so wäre, warum darf ein zum Judentum konvertierter Mensch dann, im besetzten Westjordanland, Besitz erwerben und Straßen benutzen, deren Betreten oder gar Nutzung für Palästinenser bei sofortiger Erschießung verboten ist?

Aber hey:

Eine “ethnische Säuberung” hat es nie gegeben [...]

Was sagt Mor zum Gaza-Streifen?

Ein sprechendes Beispiel ist die aktuelle Situation im Gaza-Streifen: Der israelische Abzug vor knapp drei Jahren hat die palästinensische Führung nicht dazu motiviert, funktionierende politisch-administrative und wirtschaftliche Strukturen in diesem Gebiet aufzubauen [...]

Israel rottet die dortige Bevölkerung gerade aus. Das Israel dem Gaza-Streifen bspw. den Benzin abgedreht hat, kann man aber ignorieren, oder?

Man sollte in der SZ-Redaktion wohl mal öfters bei uruknet.info vorbeischauen.

Mir fehlen wirklich noch immer die Worte …

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Palästinensische Flüchtlingslager? - Nicht mit Google Earth

May 10th, 2008

Google Earth’s new mapping programme takes you on a virtual reality tour with the UN refugee agency of some of the world’s major displacement crises and the humanitarian efforts aimed at helping the victims.

The first use of this geospatial tool focuses on refugees and displaced people located in remote areas of Chad, Iraq, Colombia and Sudan’s volatile Darfur region. Sit in front of your computer and, with a few clicks, see, hear and develop an emotional understanding of what it is like to be a refugee.

Highlighted are not only the physical area of the camp and surrounding country, but key parts of daily life such as education and health in photo, text and video format. Within seconds, Google Earth brings the daily life of a refugee camp into your home thousands of kilometres away.

To start your journey, click here.

Heißt es in einer Pressemitteilung der UNHCR. Lädt man sich das, oben verlinkte, Layer herunter, so stellt man schnell fest, dass palästinensische Flüchtlingslager nicht existieren. Zumindest laut Google Earth.

Bei Google Earth findet sich kein einziges palästinensisches Flüchtlingslager

Im Gaza-Streifen gibt es 8 Flüchtlingslager, und im Westjordanland 19. Keines, und wirklich keines, dieser Lager wird im Layer der UNHCR erwähnt. Die UNRWA stellt auf ihrer Webseite nicht nur die Einwohnerzahlen und die Namen der Flüchtlingslager bereit, sondern auch deren Lage.

8 Flüchtlingslager im Gaza-Streifen 19 Flüchtlingslager im Westjordanland

Die Frage ist nun, warum die UNHCR diese Lager ignoriert … Mir kommt es fasst so vor, als wolle man suggerieren, dass es dort keine Flüchtlingslager gibt.

[via Palestine Think Tank]

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21,915 schwarze Luftballons über Jerusalem

May 6th, 2008

Der 60. Jahrestag Israels ist kein Grund zum feiern

Bitte nehmt an dieser Aktion Teil, und spendet (sofern möglich) auch etwas Geld. Denn der 60. Jahrestag Israels ist kein Grund um zu feiern. Im Gegenteil: Das Volk der Palästinenser büßt noch heute für ein Verbrechen, mit dem es nichts zu tun hatte!

Nur um einmal die aktuellsten Überschriften zu nennen:

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Israel macht Hamas für Tod von palästinensischer Familie verantwortlich

April 29th, 2008

Die Israelis behaupten, dass der Grund für die Explosion, die ein Wohnhaus in der Stadt Beit Hanun zerstörte und die Frau mit ihren Kindern in den Ruinen vergrub, kein Luftangriff oder Panzerbeschuss der israelischen Armee gewesen sei, sondern dass ein Sprengsatz von zwei palästinensischen Kämpfern detoniert sei.

Okay, sind aber auch gemein diese Palästinenser.

Die Terroristen agieren absichtlich in dicht bevölkerten Gebieten und nutzen die Zivilbevölkerung als menschlichen Schild

Gucken wir uns doch mal die (noch) palästinensischen Gebiete in Israel an.

Die Fläche an palästinensischem

Wie kann es also Gebiete geben, in denen es keine palästinensischen Zivilisten gibt? Meiner Meinung nach ist das ein wenig schwierig. Des weiteren spielte sich das ganze doch im Gaza-Streifen ab, einem der letzten palästinensischen Rückzugsgebiete. Außerdem handelte es sich um eine israelische Militäraktion.

Um zu erkennen wer die “wahren Bösen” sind, reicht es eigentlich die folgenden beiden Überschriften zu lesen:

  1. Palästinensergruppierungen beraten in Kairo über Waffenstillstand mit Israel
  2. Israelischer Verteidigungsminister gegen Waffenstillstand mit Hamas

Nachtrag vom 2 Mai *)

Inzwischen stellte man fest das die israelische Luftwaffe die Schuld am Tod der Familie trägt, und nicht die Hamas. Wer hätte das gedacht?

[via RIA Novosti]

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Israelische Armee tötet 14-jährige Tochter von Hamas-Führer

April 26th, 2008

Sowohl israelische als auch palästinensische Medien berichten, dass ein 14-jähriges palästinensisches Mädchen am Samstagmorgen in der Stadt Beit Lahiya getötet wurde. Es handelt sich um die Tochter des Hamas-Anführers Hassan Marouf. Mindestens neun Menschen wurde getötet, als dutzende Panzer und Hubschrauber in den Gazastreifen eindrangen.

Hassan Marouf wurde von der israelischen Armee festgenommen, seine Frau wurde schwer verletzt und seine Tochter wurde, wie berichtet, durch schweres Maschinengewehrfeuer getötet.

Ist das also die Art und Weise, mit der Israel Dialoge führen will?

[via ISM Germany]

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Israel plant angeblich Invasion in den Gaza-Streifen

April 18th, 2008

Laut Jerusalem Post plant Israel eine, für den Sommer angelegte, Bodenoffensive im Gaza-Streifen. Ziel sei es die dortige Hamas-Regierung zu stürzen, um das palästinensische Enklave unter internationale Kontrolle zu stellen.

Grund dafür seien die jüngste Gefechte im Gaza-Streifen, bei dem Israel etliche Tote zu beklagen hatte. Isreal wolle den Gaza-Streifen aber nicht (wieder) besetzen, sondern ihn unter die Schirmherrschaft der UNO, der EU oder der NATO stellen.

Israel selbst tötet natürlich keine Palästinenser. Niemals. Der kürzlich getötete palästinensische Reuters Kameramann war bestimmt nur ein Unfall. Leute deren Fahrzeuge groß mit “Press” und “TV” gekennzeichnet sind, lassen sich aber auch wirklich zu leicht mit Terroristen verwechseln.

[via RIA Novosti]

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Israel kündigt vernichtenden Schlag gegen Hamas an

April 11th, 2008

Uns interessiert nicht, welcher Organisation der Terrorist angehört. Im Gaza-Streifen ist alles der Hamas unterstellt. Ich versichere, dass unsere Antwort der Hamas künftig nicht mehr erlauben wird, so gegen die irsaelischen Bürger zu handeln, wie dies jetzt der Fall ist.

So wird der israelische Regierungschef, Ehud Olmert, von RIA Novosti zitiert. Da passt die, zwar zurückgezogene, Shoa-Drohung von Matan Vilnai doch perfekt ins Bild.

Wundert sich wirklich jemand darüber, dass ein Volk, in diesem Fall die Palästinenser, so massiv gegen die eigenen Ausrottung vorgeht?
Wer Völkermord Live sehen möchte, muss nur mal in den Gaza-Streifen reisen.

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