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Posts Tagged ‘us-präsidentschaftswahlen ‘08’

Obama wird nächster US-Präsident

November 5th, 2008

Da ja nun de facto u.a. Zbigniew Brzeziński, durch seine Marionette Barack Obama, regiert, werden wir uns wohl auf eine Konfrontation mit Russland und/oder China freuen können.

Hoffentlich werden die Leute schnell erkennen, was Obama mit “Change” meint: Die Erhaltung des Status Quo!

Obamas Präsidentschaft ist mehrerlei Hinsicht gefährlicher als es eine McCain Präsidentschaft gewesen wäre. Die Demokraten haben bereits seit 2006 die Mehrheit im Kongress und im Senat, nun steht auch noch die Exekutive unter ihrer Kontrolle. Die Medien stehen hinter Obama und es ist davon auszugehen, dass man in den ersten Jahren wenig Kritik zu hören bekommen wird. Und die Sheeple feiern Obama als “schwarzen Jesus” und “Messias” der sie sofort von all ihren Problemen befreien wird.

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Ron Paul sagt auch am Wahltag die Wahrheit

November 4th, 2008

Obama gewinnt in zwei Dörfern in N.H., Ron Paul bekommt Einschreibestimmen

November 4th, 2008

Die ersten Ergebnisse des 2008er Wahltags sind bereits eingetroffen und Sen. Barack Oabam führt bereits mit 64% zu 32% gegenüber Sen. John McCain.

Natürlich hört sich das ganze weniger beeindruckend an, wenn man feststellt, dass er nur mit 16 Stimmen führt.

Die Dörfer Dixville Notch und Hart’s Location - welche traditionell als erste abstimmen und in New Hampshire liegen - haben bereits abgestimmt und die 100%ige Wahlbeteiligung innerhalb von Minuten nach der mitternächtlichen Öffnung der Wahllokale erreicht. Die Ergebnisse: Obama hat Dixville Notch mit 15 zu 6 Stimmen gewonnen und Hart’s Location mit 17 zu 10 Stimmen ebenfalls. In Hart’s Location gab es des weiteren zwei “Einschreibestimmen” für Rep. Ron Paul!

[via Waco Tribune]

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Peter Schiff bei Squawk Box

November 4th, 2008

Barack Obama wurde in Kenia geboren!

November 2nd, 2008

Wer nicht versteht was das bedeutet, der möge sich bitte einmal Artikel 2 (Sektion 1, Paragraph 5) ansehen. Barack Obama ist somit nämlich kein “natural born citizen” und darf überhaupt nicht Präsident der Vereinigten Staaten werden.

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Ron Paul bei Rachel Maddow

October 30th, 2008

A Serious Warning

October 27th, 2008

To all people reading this blog — DO NOT APPROACH WASHINGTON DC. Local officials have begun the process of imposing martial law. This process should be completed on or near November 4. Anyone approaching the District of Columbia or its outlying suburbs is placing their life and liberty in extreme jeopardy. Anyone currently within DC should plan to evacuate as soon as possible.

I repeat: DO NOT APPROACH WASHINGTON DC.

Kurzform: In Washington D.C. werden Vorbereitungen zum Ausruf des Kriegsrechts getroffen! Bis zum oder am 4. November werden diese Vorbereitungen abgeschlossen sein.

[via Mises Economics Blog]

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McCain nennt Amerikaner “meine Mitgefangenen”

October 9th, 2008

Die letzten zwei Jahre, die John McCain auf Präsidentschaftswahlkampftour verbracht hat, scheinen ihn endgültig ins Hanoi Hilton zurückkatapultiert zu haben. Am vergangenem Mittwoch nannte McCain, der 5 Jahre lang vietnamesischer Kriegsgefangener war, seine Unterstützter “Mitgefangene”.

[via The Raw Story]

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Obama ruft die amerikanische Jugend zum Militärdienst auf

October 2nd, 2008

Welchen Diktator hätte Amerika denn gerne? Den der es immer schon angestrebt hat oder den der bereits seine eigene Obama Jugend hat?

Stellt sich noch die Frage wann genau Obama seinem Land gedient hat …?

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McCain: “Ich strebe immer an ein Diktator zu sein”

October 1st, 2008

John McCain: Diktator

In einem gestern ausgestrahlten Interview, sagte John McCain - vermutlich versuchend einen Witz zu machen - mit einem komplett ernsten Gesicht, dass er anstrebe ein Diktator zu sein. Dabei äußerste er auch seine Verachtung gegenüber der Ablehnung des Bailout-Plans.

Ich möchte eine schnelle Bemerkung über die unübersehbare Angelegenheit machen, das ist der Fehler des Kongresses gestern zu handeln. Es ist nicht akzeptabel. [...] Das ist keine akzeptable Situation. Ich sage nicht das ist die perfekte Antwort. Wenn ich ein Diktator wäre, wonach ich immer strebe, würde ich es ein kleinwenig anders formulieren.

McCain hat die Bush-Regierung gedrängt den Kongress zu umgehen und eine “executive order” durchzuführen, um den Bailout-Entwurf zu verabschieden und eine weitere Billion auszugeben, um faule Kredite zu kaufen.

McCains wirtschaftlicher Berater, Douglas Holtz-Eakin, forderte die Exekutive ebenfalls auf den Kongress zu ignorieren und den Entwurf durchzupeitschen, welcher am Montag abgelehnt wurde.

Phil Gramm, ein weiterer Wirtschaftsberater von McCain, hat es geschafft das ausländische Banken in den Bailout-Plan eingebunden werden - vorher schloss man diese aus. Verwunderlich ist das nicht, schließlich ist Gramm nicht nur Vizevorsitzender der US-Division von UBS, er leistet auch Lobbyarbeit für selbiges Unternehmen.

Die Tatsache das McCain sagte er wolle ohne Diktator sein, ohne dabei auch nur den Ansatz eines Lächelns zu zeigen, macht die Aussage noch verstörender. Auch George W. Bush hat ähnliches wenigstens drei mal anklingen lassen.

Im Dezember 2000 sagte Bush:

Wenn das eine Diktatur wäre, dann wäre es viel einfacher, nur so lange wie ich der Diktator bin.

im Juli 2001 sagte er:

Eine Diktatur wäre viel einfacher, daran besteht kein Zweifel.

Und als Gouverneur von Texas sagte Bush 1998:

Du bekommst nicht alles was du willst. Eine Diktatur wäre viel einfacher.

Nachtrag vom 3. Oktober *)

[via Prison Planet]

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